Erschöpfung / Depression / NEUROStress

 

 

Stress kann durch viele unterschiedliche Faktoren entstehen und sowohl im beruflichen Umfeld als auch im privaten Alltag auftreten. Hält die Belastung über längere Zeit an oder entwickelt sich zu chronischem Stress, kann dies die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Neben allgemeinen Einschränkungen und häufigen Schlafproblemen begünstigt Stress auch die Entstehung psychischer Erkrankungen wie Burnout, Depressionen oder Angststörungen. Stress entsteht am häufigsten im Berufsleben, Schule/Studium, durch hohe Ansprüche an sich selber oder durch private Konflikte.

 

Folgen:

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Ängste
  • Schlafstörungen
  • Essstörungen / Süchte
  • Depressionen
  • Leistungsabfall
  • Burnout
  • Infektanfälligkeit
  • Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen

Wenn alltägliche Dinge plötzlich schwerfallen oder keine Freude mehr bereiten, sind das Warnzeichen, die ernst genommen werden sollten.

Eine gezielte Versorgung mit fehlenden Mikronährstoffen – etwa durch orthomolekulare Medizin und Unterstützung durch pflanzliche Präparate (Gemmo, Spagyrik, Homöopathie) – kann helfen, die Symptome zu lindern und den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

Stressdiagnostik und biologische Zusammenhänge

  • Cortisol

    • Wichtiges Stresshormon zur Anpassung an Belastungssituationen

    • Aktiviert den Stoffwechsel und stellt Energie bereit

    • Nachweis durch Speicheltests (z. B. Cortisol-Tagesprofil)

  • Katecholamine

    • Botenstoffe im Gehirn: Dopamin, Noradrenalin, Adrenalin

    • Werden bei Stress vermehrt ausgeschüttet

    • Sorgen für schnelle Energiebereitstellung

  • Tryptophan-Stoffwechsel

    • Tryptophan ist Vorstufe von Serotonin („Glückshormon“)

    • Unter Stress verändern sich Enzymaktivitäten → weniger Serotonin wird gebildet

    • Metabolom-Untersuchungen zeigen Stoffwechselwege und beteiligte Faktoren

  • Mitochondrienfunktion

    • Mitochondrien = Kraftwerke der Zellen, liefern Energie

    • Bei Funktionsstörungen: weniger Energieproduktion

    • Folgen: Erschöpfung, Müdigkeit, erschwerte Stressbewältigung

Ganzheitliche Diagnostik

In einer ausführlichen Anamnese werden körperliche, seelische und soziale Faktoren beleuchtet. Ergänzend helfen Laboruntersuchungen – etwa zur Bestimmung von Neurotransmittern und deren Vorstufen (Tryptophan, Serotonin, Dopamin, Melatonin, GABA, Cortisol, Adrenalin, etc) und die Mitochondrienfunktion.

  

Ich unterstütze Sie gerne auf Ihrem Weg zurück zu einer Neurotransmitter-Balance, voller Energie und Lebensfreude!